Nach zwei Wochen in frischer nordjütländischer Luft mit so vielen Strandspaziergängen an der Nordsee, wie Wetter und Zeit erlaubten, gilt es nun, sich wieder mit der Berliner Luft, dem Berliner Wetter und der nahem Umgebung anzufreunden. Schwer fällt mir das schon.

Ich ziehe meine Runden gern in der Frühe und an diesem Tag hatte ich einfach mal Glück mit dem Berliner Juli. Statt blauem Himmel und verdorrten Wiesen gab es feuchte Straßen und Wege und einen ansehnlichen Wolkenhimmel.

Beides sorgte für gute Luft und auch dafür, dass relativ wenige Menschen mit mir durch die Parks streiften.

Wie fast immer war auch ein Reiher vor Ort. Ich könnte sie stundenlang beobachten.

Was mir hier im Berliner Süden immer wieder auffält: Während die Parks und deren Wege meist wunderbar gepflegt sind, lässt es sich auf manchen Gehwegen kaum laufen, möchte man sich nicht in Grünzeugs aller Art verfangen. Ein krasser Gegensatz zu Dänemark, der mir Jahr für Jahr aufs Neue aufstößt.

Auf den Ohren habe ich meim Walking gern Podcasts. Heute gab es nach einer Portion DailyQuarks eine Folge Hotel Matze. Diesmal mit Toni Kroos. Obwohl ich mit Fußball so gar nix am Hut habe, hat es mich wieder gefangen. Wie eigentlich jede Folge meines Lieblingspodcasts.

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